Tierheim in Not

Spendenaktion Tierheim Bückeburg

Hilfe benötigt – Erneut Spendenaktion gestartet – http://www.SN-Online.de
sn-online.de

Das Tierheim funkt SOS – wieder einmal. „Wenn nicht in kurzer Zeit einiges an Spenden hereinkommt, werden wir in drei bis vier Monaten schließen müssen… weiterlesen…

Tierschutz hat leider keinen Stellenwert im öffentlichen Leben dieses Landes, weder in der Politik noch in der Gesetzgebung – und ohne die Hilfe ehrenamtlicher Tierschützer und mitfühlender Tierfreunde gäbe es vermutlich gar keine Hilfe für notleidende Tiere.

Das Tierheim Bückeburg ist in Not – das Tierheim, dem wir unsere Merli zu verdanken haben.

Spenden für das Tierheim Bückeburg

Bitte helft und spendet ein paar Euro. Durch Klick auf den Spendenbutton gelangt ihr direkt zur Spendenseite.

Hoffentlich schaffen wir es, das Tierheim zu retten… Was soll bloß aus all den Tieren werden, wenn sie schließen müssen? Bitte helft mit!

Christina

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6 Gedanken zu “Tierheim in Not

  1. Wir sammeln gleich ein paar Taler zusammensammeln. Schlimm, dass die Tierheime, die so wichtige Arbeit leisten so wenig Hilfe aus der Politik erfahren 😦 Tierheime müssten zur Pflichtaufgabe von Gemeinden und Städten gemacht werden, damit da vernünftig Geld fließt und eine beständige Arbeit möglich ist 😀
    Schnurrer Engel und Teufel

    Gefällt 1 Person

    1. Genauso sehen wir das auch! Es muss sich etwas Grundlegendes ändern in diesem Land, so geht es nicht weiter. Unser Tierheim hier ist ja nicht das Einzige, das aus Geldmangel immer wieder auf der Kippe steht… Ich weiß nur nicht, wie wir Tierfreunde eine Lawine lostreten könnten, um die Leute aufzuwecken und die Gesetze und Verordnungen zu ändern… 😩

      Liebe Grüße von Tine

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  2. Ich finde es ganz ganz erschreckend wie Tierheime zu kämpfen haben.
    Für jeden unnötigen Mist werden Gelder bereitgestellt und beim Tierschutz wird geknapsert wo es nur geht.

    Wir hier im Landkreis haben ‚kein‘ Tierheim. Die Tiere hier werden dann entweder auf private Pflegestationen und anderen Hilfen versorgt oder kommen zuletzt in benachbarte Landkreise. Nun hatte unser TS hier im LK die Möglichkeit ein Haus zu erben, Voraussetzuing es wird als Tierheim genutzt.
    Und was ist, die einzelnen Gemeinden des Landkreise sträuben sich für die Folgekosten aufzukommen.
    Traurig traurig oder 😦

    LG
    Marlene

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    1. Das ist echt traurig! Es scheint, als würden die netten Politiker das Problem samt Kosten lieber in die Nachbarkreise abschieben… 😕 In Bückeburg würden bei Schließung des Tierheimes dann sicher die benachbarten Tierheime in Minden und Stadthagen übernehmen müssen – aber ob man die zwingen kann, sich die miesen Bedingungen von der Stadt Porta Westfalica diktieren zu lassen…? Was passiert mit Notfellchen in Porta, wenn kein Tierheim mehr zuständig ist? Das Tierheim Bückeburg drohte der Stadt Porta ja bereits mit Kündigung des Vertrages… Ich befürchte Schlimmes.

      desillusionierte Grüße von Christina

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      1. Hallo,

        das ist hier ja auch der Knackpunkt.
        Wohne gerade zur Grenze an einem anderen Landkreis und gerade an dieser Grenze befindet sich das Tierheim.

        Wenn jedoch nun in unserem Landkreis ein Tier gefunden wird, man direkt mit dem TH Kontakt aufnehmen möchte, dann fühlen die sich nicht zuständig, da das Tier in einem anderen Landkreis gefunden wurde. Das finde ich sehr traurig, denn dann müsste so ein verängstigtes Tier erst einmal zum Bauhof und da wird dann alles andere geregelt :/ Und da es LK-Grenze ist kann es ja auch aus deren LK entlaufen sein 😉
        Da bin ich dann im Zwiespalt wenn ich von Tage der offenen Tür zugunsten der Tieren, Spendenaufrufe oder Patenschaftinformationen lese. Dachte damals ich bin so ein ein Einzelfall gewesen, aber wenn man sich bei uns so umhört geht es anderen genauso.

        Eine vom Sport hat eine zeitlang Findlinge aufgenommen, hat finanziell es so wie ich mitbekommen hatte alleine stemmen müssen. Wie sie dann auf eine Kostenbeteiligung/Unterstützung auf die Gemeinde zuging stand sie recht alleine auf dem Flur.:/ Da ihr das dann alles zu viel wurde, hat sie die ‚private‘ Pflegestation geschlossen.

        LG
        Marlene

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        1. Das ist ein Punkt, den ich unserer Tierärztin hoch anrechne – sie päppelt immer wieder ganze Katzenwürfe auf, die wildgeboren ohne Mutterkatze aufgefunden werden. Sie schaut zwar auch darauf, sich nicht von jedem Fremden angebliche Fundkatzen ‚andrehen‘ zu lassen, hat uns aber auch vor Jahren einen zugelaufenen alten und kranken Perserkater abgenommen und letztlich gut vermittelt. Aus einem dieser wilden Würfe haben wir unsere scheue Lilli.

          Liebe Grüße von Christina

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Eine Antwort maunzen

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